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	<title>Datenschutz &#8211; Patriks Blog</title>
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		<title>Wissen ist Macht</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Patrik Schönfeldt]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 03 Jan 2013 22:24:04 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[Datenschutz]]></category>
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					<description><![CDATA[Die US-Kartellwächter haben Google gerügt. Was man dazu bei Google verlinkt bekommt, ist durchaus interessant: Ein Grund, sich mal mit alternativen Suchmaschinen zu befassen. Nennenswert (und leider kaum bekannt) sind in meinen Augen Folgende: DuckDuckGo versucht, möglichst „sachdienliche“ Suchergebnisse zu zeigen. Die Präsentation ist schick und es gibt einige Goodies. (So ergibt „roll 3W6“ das &#8230; <a href="https://patrikschoenfeldt.de/2013/01/wissen-ist-macht/" class="more-link"><span class="screen-reader-text">Wissen ist Macht</span> weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Die US-Kartellwächter haben Google gerügt. Was man dazu bei Google verlinkt bekommt, ist durchaus interessant:</p>
<figure id="attachment_442" aria-describedby="caption-attachment-442" style="width: 300px" class="wp-caption aligncenter"><a href="http://patrikschoenfeldt.de/wordpress/2013/01/wissen-ist-macht/google-news/" rel="attachment wp-att-442"><img decoding="async" src="http://patrikschoenfeldt.de/wordpress/wp-content/uploads/2013/01/google-news-300x124.png" alt="Wissen ist Macht" width="300" height="124" class="size-medium wp-image-442" srcset="https://patrikschoenfeldt.de/wordpress/wp-content/uploads/2013/01/google-news-300x124.png 300w, https://patrikschoenfeldt.de/wordpress/wp-content/uploads/2013/01/google-news-1024x424.png 1024w, https://patrikschoenfeldt.de/wordpress/wp-content/uploads/2013/01/google-news.png 1365w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a><figcaption id="caption-attachment-442" class="wp-caption-text">Wissen ist Macht</figcaption></figure>
<p>Ein Grund, sich mal mit alternativen Suchmaschinen zu befassen. Nennenswert (und leider kaum bekannt) sind in meinen Augen Folgende:</p>
<ul>
<li><a href="https://duckduckgo.com/">DuckDuckGo</a> versucht, möglichst „sachdienliche“ Suchergebnisse zu zeigen. Die Präsentation ist schick und es gibt einige Goodies. (So ergibt „roll 3W6“ das Ergebnis eines Wurfs mit drei Würfeln. Als Rollenspieler kann man das vielleicht mal gebrauchen.)</li>
<li><a href="https://ixquick.com/">Ixquick</a> ist eine Metasuchmaschine, die den Datenschutz in den Vordergrund stellt. Acuh geeignet für Paranoide und alle, die es werden wollen.</li>
</ul>

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		<title>Amazon verpetzt Weihnachtsgeschenke</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Patrik Schönfeldt]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 22 Dec 2012 08:48:46 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[Amazon]]></category>
		<category><![CDATA[Datenschutz]]></category>
		<category><![CDATA[Weihnachten]]></category>
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					<description><![CDATA[Ich weiß schon jetzt, was ich zu Weihnachten bekomme. Naja, nicht mit Sicherheit, aber Amazon hat ausgeplaudert, was meine Freundin mir schenken könnte. Und das, obwohl sie eigentlich vorsichtig war und ich allen Hinweisen nach Möglichkeit aus dem Weg gegangen bin. Um ehrlich zu sein, weiß ich nicht einmal, ob sie dort gekauft hat. Aber &#8230; <a href="https://patrikschoenfeldt.de/2012/12/amazon-verpetzt-weihnachtsgeschenke/" class="more-link"><span class="screen-reader-text">Amazon verpetzt Weihnachtsgeschenke</span> weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Ich weiß schon jetzt, was ich zu Weihnachten bekomme. Naja, nicht mit Sicherheit, aber Amazon hat ausgeplaudert, was meine Freundin mir schenken könnte. Und das, obwohl sie eigentlich vorsichtig war und ich allen Hinweisen nach Möglichkeit aus dem Weg gegangen bin.</p>
<p>Um ehrlich zu sein, weiß ich nicht einmal, ob sie dort gekauft hat. Aber gepetzt hat Amazon trotzdem. Vor einigen Tagen habe ich Produkte auf ihrem Bildschirm ausmachen können, die weniger sie als vielmehr mich begeistern. Im vorbeigehen. Ich habe ihr nur kurz über die Schulter geschaut. Ihr ist es zunächst gar nicht aufgefallen, aber zuweilen entdeckt ein flüchtiger Blick mehr als ein konzentrierter Fokus.</p>
<p>Bekanntlich speichert Amazon alles, was man sich anschaut, um auf dieser Basis zu werben. Aber ich wäre nie auf die Idee gekommen, dass ich nicht nur weg gucken muss, während sie shopt, sondern sobald sie nur ein Browserfenster geöffnet hat. Sie war auf einer Seite für 2D-Art unterwegs und plötzlich erschienen bebilderte Anzeigen für Fanartikel am rechten Bildschirmrand. Fanartikel zu Videospielen, die deutlich eher meinem Geschmack entsprechen als ihrem. Die personalisierte Werbung von Amazon hatte zugeschlagen und mir verraten, was sie sich angeguckt hatte.</p>
<p>Seitdem muss ich sie allein lassen, während sie vor dem Rechner sitzt. Irgendwo könnte ja Werbung auftauchen. Und die könnte meine Bemühungen zunichte machen, den Inhalt der alles ausplaudernden Amazon-Anzeige noch rechtzeitig wieder zu vergessen.</p>

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		<title>Die drei Freiheiten eines Gamers</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Patrik Schönfeldt]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 16 May 2012 08:51:22 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Games]]></category>
		<category><![CDATA[Datenschutz]]></category>
		<category><![CDATA[DRM]]></category>
		<category><![CDATA[Kreativität]]></category>
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		<category><![CDATA[Privatsphäre]]></category>
		<category><![CDATA[Verbraucherschutz]]></category>
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					<description><![CDATA[Verbraucherschutz steckt im Bereich Videospiele in den Kinderschuhen. Tendenzen, welche Rechte Spieler erwarten, sind vor allem in der Empörung über Negativbeispiele deutlich. An dieser Stelle möchte ich mich in einer positiven Definition versuchen: Ein Videospieler verdient das Recht, bezahlte Videospiele jederzeit und ohne weitere Bedingungen möglichst vollständig zu nutzen, den Grad der Öffentlichkeit beim Spielen &#8230; <a href="https://patrikschoenfeldt.de/2012/05/die-drei-freiheiten-eines-gamers/" class="more-link"><span class="screen-reader-text">Die drei Freiheiten eines Gamers</span> weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Verbraucherschutz steckt im Bereich Videospiele in den Kinderschuhen. Tendenzen, welche Rechte Spieler erwarten, sind vor allem in der Empörung über Negativbeispiele deutlich. An dieser Stelle möchte ich mich in einer positiven Definition versuchen:</p>
<blockquote><p>
Ein Videospieler verdient das Recht,</p>
<ol>
<li>bezahlte Videospiele jederzeit und ohne weitere Bedingungen <ins datetime="2012-05-16T18:23:44+00:00">möglichst</ins> vollständig zu nutzen,</li>
<li>den Grad der Öffentlichkeit beim Spielen selbst zu wählen,</li>
<li>Verbesserungen und Modifikationen zu erstellen und nutzen.</li>
</ol>
</blockquote>
<p>Die erste Freiheit<sup>[<a href="#die-drei-freiheiten-eines-gamers-n-1" class="footnoted" id="to-die-drei-freiheiten-eines-gamers-n-1">1</a>]</sup> würde ich als <em>„Recht auf Eigentum“</em> bezeichnen, die dritte als <em>„Recht auf Kreativität“</em>. Die zweite Freiheit umfasst sowohl das Recht auf Privatsphäre als auch das Recht, andere am eigenen Spiel Teil haben zu lassen. Hierfür passend wäre die wenig prägnante Formulierung <em>„Recht auf Datenschutz oder selbstbestimmte Teilhabe anderer“</em>. Ich werde sie vorerst <em>Recht auf Datenschutz und Gemeinschaft</em> nennen, mit der Anmerkung, dass die erwünschte Gemeinschaft selbst gewählt wird und eine ausschließliche Gruppe darstellen kann.</p>
<p><span id="more-376"></span></p>
<h3>Recht auf Eigentum</h3>
<p>Wenn ein Spieler Geld bezahlt, sollte ihm das, wofür er bezahlt hat, auch wirklich gehören. Und zwar unabhängig von weiteren Bedingungen wie dem Zeitpunkt, an dem das passiert ist. Die Funktionsfähigkeit von Spielen sollten nicht verfallen oder von der Funktionsfähigkeit von Servern des Anbieters abhängig sein. Ebenfalls kritisch zu sehen sind bereits auf dem <a href="http://vdvc.de/blog/2012/05/15/ddd-das-drama-um-on-disc-dlc/">Datenträger befindliche Inhalte</a>, die aber nachträglich ein (weiteres) Mal bezahlt werden müssen (On-Disk-DLC).</p>
<h3>Recht auf Datenschutz und Gemeinschaft</h3>
<p>Der Anbieter eines Spiels sollte nur die für den Betrieb wirklich essenziell benötigten Daten obligatorisch erheben und diese löschen, sobald sie nicht mehr benötigt werden. Statistiken über Hardware und Spielverhalten des Nutzers sollten nur auf freiwilliger Basis erstellt werden, nicht aber ohne dessen explizite Einwilligung. Dies gilt insbesondere auch für an Spiele mit angegliederten „sozialen Funktionen“, die z.B. in Form von <em>Achievements</em> Einblick in die Vorlieben des Spielers erlauben.</p>
<p>Auf der anderen Seite sollte der Spieler aber auch das Recht besitzen, seine Freunden, Bekannte oder jeden beliebigen anderen an seinem Spiel Teil haben zu lassen. Hiermit sind nicht nur Spielberichte oder <em>Lets-Plays</em> gemeint, sondern auch das Spiel mit mehreren, selbst gewählten Personen. Es sollte immer möglich sein, sich mit seinen Mit- und Gegenspielern zu verabreden.</p>
<h3>Recht auf Kreativität</h3>
<p>Ein wichtiges Element des Spiels ist das der Abwandlung. Viele heute bekannte Spiele sind nicht von Professionellen sondern von Fans erdacht worden, als bekannte Beispiele seien nur „DotA“ und „Counter-Strike“ genannt. Auch <em>Leveldesign</em> ist ein kreatives Element des Videospiels, welches nicht immer ausreichend gewürdigt wird. Positiv kann z.B. „Portal 2“ hervorgehoben werden, das seit neuestem einen sehr einfach zu bedienenden Editor besitzt. Auf der anderen Seite gibt es aber Beispiele, in denen Entwickler die eigenen Fans als Konkurrenz sehen und gegen deren Kreativität vorgehen. Aber es gibt auch Titel wie, die (erst) durch Verbesserungen von Fans gut geworden sind und deren Entwickler sogar sogenannte <em>Fan-Patches</em> empfehlen; hierzu zählen „Gothic 3“ und „Vampires the Masquerade – Bloodlines“.</p>

<ol class="footnotes">
	<li class="footnote" id="die-drei-freiheiten-eines-gamers-n-1"><strong><sup>[1]</sup></strong>Von Freiheiten spreche ich in Anlehnung an die vier Freiheiten der Free Software Foundation.<a class="note-return" href="#to-die-drei-freiheiten-eines-gamers-n-1">&#x21A9;</a></li></ol>
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		<title>Datenschutzfreundliche Like-Buttons</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Patrik Schönfeldt]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 09 Sep 2011 07:32:25 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Datenschutz]]></category>
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					<description><![CDATA[Bisher habe ich allen davon abgeraten, Buttons von sozialen Netzwerken auf ihren Webseiten zu integrieren. Diese übermitteln ja bekanntlich sogar Daten, wenn der nicht beim Netzwerk registrierte Besucher der Webseite gar nicht auf den Button klickt. (Bei Fighting Bytes, das von meinem guten Freund Lars und mir betrieben wird, hat er leider nen Facebook-Iframe gesetzt &#8230; <a href="https://patrikschoenfeldt.de/2011/09/datenschutzfreundliche-like-buttons/" class="more-link"><span class="screen-reader-text">Datenschutzfreundliche Like-Buttons</span> weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Bisher habe ich allen davon abgeraten, Buttons von sozialen Netzwerken auf ihren Webseiten zu integrieren. Diese übermitteln ja bekanntlich sogar Daten, wenn der nicht beim Netzwerk registrierte Besucher der Webseite gar nicht auf den Button klickt. (Bei <a title="Fighting Bytes" href="http://fighting-bytes.de/de/?p=0">Fighting Bytes</a>, das von meinem guten Freund Lars und mir betrieben wird, hat er leider nen Facebook-Iframe gesetzt und bisher nicht rückgängig gemacht. Da das Projekt momentan eh nicht sonderlich aktiv ist, halte ich das für weniger dringend<sup>[<a href="#datenschutzfreundliche-like-buttons-n-1" class="footnoted" id="to-datenschutzfreundliche-like-buttons-n-1">1</a>]</sup>.)</p>
<p>Praktisch sind diese Knöpfe allerdings schon: Man kann schnell etwas weiterempfehlen. Und mittlerweile gehören sie wohl fast zum Standardumfang einer Webseite. Eine Lösung wurde nun von <a href="http://www.heise.de/ct/artikel/2-Klicks-fuer-mehr-Datenschutz-1333879.html">Heise.de</a> angeboten und sehr schnell von <a href="http://blog.ppfeufer.de/wordpress-plugin-2-click-social-media-buttons/">H.-Peter Pfeufer als WordPress-Plugin</a> umgesetzt. Momentan wirkt das noch recht experimentell auf mich – zumindest wird es bei mir offenbar nicht richtig angezeigt. Ich hoffe, am Wochenende etwas Zeit dafür zu finden. Vielleicht können wir dann auch endlich Like-Buttons beim <a href="http://vdvc.de">VDVC</a> einbauen. Da macht das ja noch mehr Sinn als bei mir.</p>
<p><strong>Update (2.Oktober):</strong> Ich habe das Layout-Problem mittlerweile beheben können. Der (banale) Grund dafür war, dass mein Design in den Stylesheets einen  Abstand um angezeigte Bilder erzwingt – also auch um die Buttons. Ich hab das jetzt angepasst und das Plugin dann direkt auch auf <a href="http://vdvc.de">vdvc.de</a> integriert – hier wollte ich es ja vor allem testen.</p>

<ol class="footnotes">
	<li class="footnote" id="datenschutzfreundliche-like-buttons-n-1"><strong><sup>[1]</sup></strong>Memo an mich selbst<a class="note-return" href="#to-datenschutzfreundliche-like-buttons-n-1">&#x21A9;</a></li></ol>
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		<title>Sony und der gläserne Gamer</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Patrik Schönfeldt]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 04 May 2011 08:28:13 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Games]]></category>
		<category><![CDATA[Datenschutz]]></category>
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		<category><![CDATA[Gesellschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Planet VDVC]]></category>
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		<category><![CDATA[Sony]]></category>
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					<description><![CDATA[Vor über zwei Wochen wurden Sony die Daten von rund 77 Millionen Kunden gestohlen, um weiteren Schaden zu vermeiden wurde das PlayStation Network kurzerhand vom Netz getrennt. Die Abschaltung bemerkten die Kunden sofort: Sie konnten unter anderem online erworbene Medien nicht mehr nutzen. Den Grund, das Datenleck, gab Sony erst eine Woche später zu. Und &#8230; <a href="https://patrikschoenfeldt.de/2011/05/sony-und-der-glaserne-gamer/" class="more-link"><span class="screen-reader-text">Sony und der gläserne Gamer</span> weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Vor über zwei Wochen wurden Sony die Daten von rund 77 Millionen Kunden gestohlen, um weiteren Schaden zu vermeiden wurde das <em>PlayStation Network</em> kurzerhand vom Netz getrennt. Die Abschaltung bemerkten die Kunden sofort: Sie konnten unter anderem online erworbene Medien nicht mehr nutzen. Den Grund, das Datenleck, gab Sony erst eine Woche später zu. Und man gelobte Besserung: Man wollte einen Sicherheitschef einstellen. Den Kunden wurde als Entschädigung ein Monat <em>PlayStation-Plus-Service</em> geschenkt. Jetzt, kurz vor dem geplanten Neustart des Netzwerks, musste Sony den Verlust weiterer Kundendaten zugeben: Betroffen sind knapp 25 Millionen PC-Accounts von <em>Sony Online Entertainment</em>-Spielen. Die SOE-Systeme wurden gestern heruntergefahren. Insgesamt sind also etwa 100 Millionen Datensätze entwendet worden.</p>
<p>Bei den entwendeten Daten handelt es sich <a href="http://www.gamestar.de/spiele/dc-universe-online/news/sony_online_entertainment_hack,44494,2322639.html">laut Gamestar</a> um Namen, Geburtsdaten, Adressen, E-Mail-Adressen sowie zum Teil Konto- und Kreditkarteninformationen der Benutzer. Die <em>Digitale Gesellschaft</em> fordert als Reaktion hierauf <a href="http://digitalegesellschaft.de/2011/05/sony-und-co-verstoesse-gegen-datensicherheit-und-datenschutz/">harte Strafen bei Datenlecks</a>: Kunden sollen Recht auf Sammelklage bekommen und Konzerne das Risiko ihrer „Datenschutzschlampereien“ selbst tragen. Berechtigte Forderungen.</p>
<p>Doch zwei Fragen wurde bisher noch nicht gestellt: Wofür braucht Sony die ganzen Daten? Und: Warum geben die Nutzer sie her? Datensammelei ist in: Vorratsdatenspeicherung, Volkszählung, Facebook, PayBack, Google, jeder sammelt, je mehr, desto besser. Wissen ist Macht. Und selbst wenn es sich die Datenhalde doch als unnützes Wissen herausstellen sollte, stört es nicht weiter. Daten sind billig und Datensammelei stört kaum jemanden; die Nutzer können es gar nicht abwarten, ihre Daten los zu werden: Hier ne Kundenkarte, da ein Probeabo, dort ein „Like“. Aus Bequemlichkeit werden die Kreditkartendaten online gespeichert. Man könnte fast sagen: Es musste so kommen. Da rieseln sie nun, die Kundendaten. Die Kontrolle ist verloren. Und ändern will eigentlich auch niemand etwas: Sony hätte besser aufpassen sollen, stellt nun einen neuen Aufpasser für den Datenberg ein. Noch heißt es also: Weiter so!</p>
<p><figure id="attachment_119" aria-describedby="caption-attachment-119" style="width: 300px" class="wp-caption aligncenter"><a href="http://patrikschoenfeldt.de/wordpress/wp-content/uploads/2011/05/trophy.png"><img decoding="async" src="http://patrikschoenfeldt.de/wordpress/wp-content/uploads/2011/05/trophy-300x66.png" alt="" title="Data Trophy" width="300" height="66" class="size-medium wp-image-119" srcset="https://patrikschoenfeldt.de/wordpress/wp-content/uploads/2011/05/trophy-300x66.png 300w, https://patrikschoenfeldt.de/wordpress/wp-content/uploads/2011/05/trophy.png 990w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a><figcaption id="caption-attachment-119" class="wp-caption-text">User geben ihre Daten bereitwillig her</figcaption></figure><br />
Die Forderungen nach härteren Strafen für Datenlecks, nach leichter zu erreichendem Schadensersatz, mögen nach Rache klingen, nach blutiger Vergeltung. Doch sie könnten ein Weg sein, Skandale wie diesen in Zukunft im Vornherein zu vermeiden. Die Industrie reicht den eigenen Kunden den verbotenen Apfel: Wer die Hosen nicht runter lässt, darf nicht mitspielen. Wenn die Vertreibung des Nutzers aus dem Paradies Privatsphäre die Konzerne plötzlich etwas kostet, könnte deren Wissbegierde in Zukunft abnehmen. Wofür muss Sony überhaupt wissen, wo ich wohne?</p>
<p>Bundesjustizministerin Sabine Leutheusser-Schnarrenberger (FDP) möchte zu diesem Zweck ein Datenschutz-Siegel einführen. <a href="http://www.heise.de/newsticker/meldung/Politiker-fordern-besseren-Datenschutz-bei-Sony-und-Apple-1236948.html">Laut Heise meint sie</a>, die Unternehmen würden mehr auf Datenschutz und -sicherheit achten, wenn sie durch eine Herabstufung beim Datenschutzsiegel massive Einbußen bei den Kundenzahlen und beim Renommee fürchten müssen. Malte Spitz (Grüne) fordert auf Twitter eine grundsätzliche <a href="http://twitter.com/#!/maltespitz/status/65675659510431745">Abkehr von der Datenanhäufung</a>. Doch das ist nur zu erreichen, wenn das Durchleuchten der Kunden einen merklichen wirtschaftlichen Schaden erzeugt. Sei es durch hohe Strafen bei (unvermeidlichen) Datenlecks, sei es durch fernbleibende Kunden.</p>
<p>Solange es keine Regelung gibt, die unnötige Datenhalden bestraft, muss sich der Nutzer selber genau eine Frage stellen: Warum muss ich meine Daten überall eintragen? Vielleicht kann der Datenskandal hier zu einem Umdenken führen. Wenn wir aber nur auf Sony zeigen und unsere Daten weiter fröhlich in Die Welt blasen, wird sich nichts ändern. In diesem Sinne sind wir auch alle ein bisschen selber Schuld.</p>

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