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	<title>Gleichheit &#8211; Patriks Blog</title>
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		<title>Bürgergeld Petition (Update)</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Patrik Schönfeldt]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 10 Feb 2009 21:18:25 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktionen]]></category>
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					<description><![CDATA[Leider habe ich es nicht vorher bemerkt, doch es läuft unter https://epetitionen.bundestag.de eine Petition, die das bedingungslose Grundeinkommen einführen will. Die Frist wäre heute abgelaufen, doch scheint sie wegen Serverproblemen um eine Woche verlängert worden zu sein. Der Betrag ist mit „ca. 1500€ für jeden Erwachsenen und 1000€ für jedes Kind“ angesetzt und damit viel &#8230; <a href="https://patrikschoenfeldt.de/2009/02/burgergeld-petition-update/" class="more-link"><span class="screen-reader-text">Bürgergeld Petition (Update)</span> weiterlesen</a>]]></description>
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<p>Leider habe ich es nicht vorher bemerkt, doch es läuft unter <a title="Petitionsseite des Bundestags" href="https://epetitionen.bundestag.de/index.php?action=petition;sa=details;petition=1422" target="_self">https://epetitionen.bundestag.de</a> eine Petition, die das bedingungslose Grundeinkommen einführen will.  Die Frist wäre heute abgelaufen, doch scheint sie wegen Serverproblemen  um eine Woche verlängert worden zu sein. Der Betrag ist mit „ca. 1500€   für jeden Erwachsenen und 1000€  für jedes Kind“ angesetzt und damit  viel höher als in meinem groben Überschlag in meinem letzten Artikel. Da  ich selber keine belastbaren Zahlen über positive Effekte des  Bürokratieabbaus oder des Geldes auf den Konsum habe, kann ich leider  den Betrag nicht kommentieren.</p>
<p>(via <a href="http://www.heise.de/newsticker/Online-Petitionssystem-des-Bundestags-mit-Ausfaellen--/meldung/127158" target="_self">Heise.de</a>)</p>
<p>Update: Die Petition wurde insgesamt 52973 Mal unerzeichnet und  befindet sich nun „in der parlamentarischen Prüfung“. Bei dieser Anzahl  von Stimmen wird nicht nur „von mindestens zwei Abgeordneten“, sondern  vom „Petitionsausschuss öffentlich beraten“. Dabei erhält der  Petitionssteller Rederecht. Zumindest ist das der Regelfall. Eine feste  Regelung schein hier nicht zu bestehen.</p>
</div>

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		<title>Bürgergeld</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Patrik Schönfeldt]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 18 Dec 2008 21:17:21 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Anstätze]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeitsmarkt]]></category>
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					<description><![CDATA[Eine Möglichkeit, den Markt zu reparieren und gleichzeitig für soziale Gerechtigkeit zu sorgen, wäre, die Notwendigkeit zu Arbeiten abzuschaffen. Natürlich klingt dieser Vorschlag zunächst unglaublich, aber es geht hier nur um die absolute Lebensnotwendigkeit für den Einzelnen. Die Vorstellung, dass niemand mehr arbeiten braucht bleibt utopisch – oder je nach Betrachtungsstandpunkt dystropisch.. Eine Möglichkeit in &#8230; <a href="https://patrikschoenfeldt.de/2008/12/burgergeld/" class="more-link"><span class="screen-reader-text">Bürgergeld</span> weiterlesen</a>]]></description>
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<p>Eine Möglichkeit, den Markt zu reparieren und gleichzeitig für  soziale Gerechtigkeit zu sorgen, wäre, die Notwendigkeit zu Arbeiten  abzuschaffen. Natürlich klingt dieser Vorschlag zunächst unglaublich,  aber es geht hier nur um die absolute Lebensnotwendigkeit für den  Einzelnen. Die Vorstellung, dass niemand mehr arbeiten braucht bleibt  utopisch – oder je nach Betrachtungsstandpunkt dystropisch..</p>
<p>Eine Möglichkeit in diese Richtung wäre bedingungsloses  Arbeitslosengeld, auch wenn man nicht nach Arbeit sucht. In den Augen  vieler besteht dieser Zustand schon, doch das Bild von „asozialen  Zecken“, die auf Kosten der arbeitenden Bevölkerung leben, mutet doch  arg rechtspopulistisch an. Außerdem fällt die Sozialhilfe weg, sobald  man beginnt zu arbeiten. Es ergibt sich eine Situation, in der ein  Mindestlohn durch die Hintertür eingeführt wird. Diesen habe ich bereits  behandelt und werde daher hier nicht mehr auf diesen eingehen.  Insgesamt kann die Sozialhilfe gar als asozial angesehen werden.</p>
<p>Eine weitere Möglichkeit wäre eine bedingungslose Zahlung an alle,  auch die arbeitenden Menschen. Die Zahlung müsste hoch genug sein, um  davon zu leben. Natürlich soll der Betrag keinen Luxus bieten, sodass  ein Anreiz zu arbeiten besteht. Dadurch würde sich der Marktdefekt  beheben lassen, jeder Mensch hätte eine grundlegende Existenzsicherung.  Nehmen wir nun als Richtwert den Sozialhifesatz von monatlich rund 350€  pro Erwachsener, alleinstehender Person. Wenn jeder Deutsche (inklusive  Kindern, das würde nebenbei den Anreiz Kinder zu bekommen erhöhen)  bedingungslos eine solche Zahlung erhielte, wären das überschlagen im  Jahr:</p>
<p>Kosten: 350€/Person/Monat * 12 Monate * 82.000.000 Deutsche = 344,4Mrd. €</p>
<p>Diese Summe klingt gewaltig, würde aber einige momentan geleistete  Zahlungen des Staates ablösen. Zudem könnte für Kinder ein niedrigerer  Satz (Kindergeld beträgt monatlich 150€) gewählt werden. Es würde  natürlich das Arbeitslosengeld II (41Mrd.€) überflüssig,  zudem würde  wie bereits angedeutet das Kindergeld (35 Mrd.€) wegfallen, da dieses  ohnehin viel geringer ist als der veranschlagte Satz von 350€. Des  weiteren könnten zur Finanzierung dieser radikalen Maßnahme die Renten  (235Mrd.€) und das Arbeitslosengeld I (50Mrd.€) gestrichen werden. An  dieser Stelle möchte ich noch zu bedenken geben, dass einige Rentner  sogar weniger als den Sozialhifesatz bekommen.</p>
<p>Finanzierung: 50Mrd.€ + 41Mrd.€ + 235Mrd.€ + 35 Mrd.€ = 361Mrd.€</p>
<p>(ALG1 + ALG2 + Rente + Kindergeld)</p>
<p>Insgesamt ergibt sich ein Betrag von 361Mrd.€, was mehr als genug  ist. Weitere Leistungen, die (wie Bafög-Zahlungen, 1Mrd.€ Zuschüsse im  Jahr) obsolet würden, sowie Einsparungen durch den Bürokratieabbau sind  hier noch nicht mit eingerechnet. Positive Impulse für die Wirtschaft,  wie sie durch Behebung des Marktdefektes zu erwarten wären, sind  ebenfalls noch außen vor gelassen. Finanzierbar wäre diese Maßnahme also  sogar bei extrem konservativer Recnung. Weiterhin könnten natürlich  sogar sozial verträglich die Steuern erhöht werden, da das  Grundeinkommen ohnehin gesichert ist. Aber diese Überlegungen gehen an  dieser Stelle zu weit. Es ging mir vor allem darum, die Möglichkeit  aufzuzeigen sowie die grundsätzliche Finanzierbarkeit darzulegen.</p>
</div>

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		<title>Nähere Betrachtung</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Patrik Schönfeldt]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 21 May 2008 21:10:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[meta]]></category>
		<category><![CDATA[Demokratie]]></category>
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		<category><![CDATA[Gesellschaft]]></category>
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					<description><![CDATA[Nachdem nun mehrfach in Kommentaren unterstrichen wurde, dass gleiche Gewichtung der Wähler zentrale Rolle in der Demokratie spiele, bin ich auf die Idee gekommen, dass soziale Grundsicherung als eine Art Kompensation für die ungleichmäßige Stimmverteilung angesehen werden könnte. Nach längerer Überlegung sind mir noch weitere Mechanismen aufgefallen, die ähnliche Effekte haben. So besitzen wir ein &#8230; <a href="https://patrikschoenfeldt.de/2008/05/nahere-betrachtung/" class="more-link"><span class="screen-reader-text">Nähere Betrachtung</span> weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Nachdem nun mehrfach in Kommentaren unterstrichen wurde, dass gleiche  Gewichtung der Wähler zentrale Rolle in der Demokratie spiele, bin ich  auf die Idee gekommen, dass soziale Grundsicherung als eine Art  Kompensation für die ungleichmäßige Stimmverteilung angesehen werden  könnte. Nach längerer Überlegung sind mir noch weitere Mechanismen  aufgefallen, die ähnliche Effekte haben. So besitzen wir ein  progressives Steuersystem, das besser Verdienende nicht nur absolut  sondern auch prozentual gesehen stärker belastet. Ich werde nun in den  folgenden Beiträgen jeweils verschiedene Formen der Kapitalumverteilung  von Reich nach Arm (Weiß jemand ein besseres neutrales Wort?)  untersuchen und feststellen, in wie fern sie die in meinem letzten  Betrachtung aufgezeigten Verstöße gegen Wahlrechtsgrundsätze beseitigen  und in wie fern sie neue Probleme aufwerfen.</p>

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