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	<title>Linux &#8211; Patriks Blog</title>
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	<description>cat /dev/brain &#62;&#62; /www/blog</description>
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		<title>Samsung ML-1660 und Linux</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Patrik Schönfeldt]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 27 Apr 2013 10:20:24 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Hardware]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
		<category><![CDATA[Linux]]></category>
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					<description><![CDATA[Da die ersten Hits bei der Suche nach Linux und dem Samsung ML-1660 (meinem Drucker) immer noch auf Samsungs Binärtreiber verweisen: Es gibt eine einfachere Möglichkeit, den Printer zu nutzen. Es gibt einen freien Treiber für Cups, mit dem Namen SpliX. Dieser ist als Paket splix z.B. unter Ubuntu oder Fedora verfügbar. Wenn man das &#8230; <a href="https://patrikschoenfeldt.de/2013/04/samsung-ml-1660-und-linux/" class="more-link"><span class="screen-reader-text">Samsung ML-1660 und Linux</span> weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Da die ersten Hits bei der Suche nach <em>Linux</em> und dem <em>Samsung ML-1660</em> (meinem Drucker) immer noch auf Samsungs Binärtreiber verweisen: Es gibt eine einfachere Möglichkeit, den Printer zu nutzen. Es gibt einen freien Treiber für Cups, mit dem Namen <a href="http://splix.ap2c.org/">SpliX</a>. Dieser ist als Paket <em>splix</em> z.B. unter Ubuntu oder Fedora verfügbar. Wenn man das installiert, läuft der Drucker ganz ohne manuelles Entpacken von zig Dateien.</p>

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		<title>Steam unter Debian mit chroot</title>
		<link>https://patrikschoenfeldt.de/2013/02/steam-unter-debian-mit-chroot/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Patrik Schönfeldt]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 07 Feb 2013 10:20:10 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Games]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
		<category><![CDATA[Debian]]></category>
		<category><![CDATA[Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Planet VDVC]]></category>
		<category><![CDATA[Steam]]></category>
		<category><![CDATA[Ubuntu]]></category>
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					<description><![CDATA[Update 02. Juni 2013: Seit spätestens Ende Mai 2013 ist Steam in den offiziellen Debian-Repositories (aktuell nur experimental) verfügbar. Der Umweg mit dem Ubuntu-Chroot ist aber ohnehin nicht mehr nötig, weil Testing mittlerweile aktuell genug ist. Seit Ende November ist Steam für Linux erhältlich, sogar mit Counter-Strike: Source (seit vorgestern). Doch offiziell unterstützt wird leider &#8230; <a href="https://patrikschoenfeldt.de/2013/02/steam-unter-debian-mit-chroot/" class="more-link"><span class="screen-reader-text">Steam unter Debian mit chroot</span> weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Update 02. Juni 2013:</strong> Seit spätestens Ende Mai 2013 ist Steam in den offiziellen Debian-Repositories (aktuell nur experimental) verfügbar. Der Umweg mit dem Ubuntu-Chroot ist aber ohnehin nicht mehr nötig, weil Testing mittlerweile aktuell genug ist.</p>
<hr />
<p>Seit Ende November ist <a href="http://patrikschoenfeldt.de/wordpress/2012/11/steam-fur-linux-erhaltlich/">Steam für Linux erhältlich</a>, sogar mit <a href="http://www.phoronix.com/scan.php?page=news_item&#038;px=MTI5NDI"><em>Counter-Strike: Source</em> (seit vorgestern)</a>. Doch offiziell unterstützt wird leider nur Ubuntu in der Version 12.04. Für die meisten Linuxnutzer ist das kein Problem, weil es meistens trotzdem läuft. Mit Debian ist das leider nicht der Fall. Ein bekanntes Workaround ist das Setzen von Umgebungsvariablen, was aber leider den Paketmanager umgeht. Eine in meinen Augen elegantere Möglichkeit ist die Benutzung von chroot.</p>
<figure id="attachment_466" aria-describedby="caption-attachment-466" style="width: 300px" class="wp-caption aligncenter"><a href="http://patrikschoenfeldt.de/wordpress/wp-content/uploads/2013/02/steam.png"><img decoding="async" src="http://patrikschoenfeldt.de/wordpress/wp-content/uploads/2013/02/steam-300x129.png" alt="Screenshot: Steam" width="300" height="129" class="size-medium wp-image-466" srcset="https://patrikschoenfeldt.de/wordpress/wp-content/uploads/2013/02/steam-300x129.png 300w, https://patrikschoenfeldt.de/wordpress/wp-content/uploads/2013/02/steam.png 961w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a><figcaption id="caption-attachment-466" class="wp-caption-text">Steam unter Debian</figcaption></figure>
<p>Die Installation der Chroot-Umgebung mit Ubuntu ist denkbar einfach.<span id="more-463"></span> (Zu den angegebenen Befehlen: #: als Root ausführen, $: als User ausführen; in eckigen Klammern meint in der Chroot-Umgebung.) Es empfiehlt sich, direkt nach der Installation die Repositories zu bearbeiten und dem Nutzer (in meinem Fall <em>patrik</em>) die Nutzung des chroots zu erlauben:<br />
<code><br />
#: debootstrap --arch i386 precise /srv/chroot/ubuntu/ http://archive.ubuntu.com/ubuntu<br />
#: echo -e "deb http://archive.ubuntu.com/ubuntu precise main\n<br />
            deb http://archive.ubuntu.com/ubuntu precise-updates main\n<br />
            deb http://archive.ubuntu.com/ubuntu precise-security main\n"<br />
> /srv/chroot/ubuntu/etc/apt/sources.list<br />
#: echo -e "[Ubuntu 12.04]\n<br />
            description=Ubuntu Precise\n<br />
            directory=/srv/chroot/ubuntu\n<br />
            aliases=precise,default\n<br />
            users=patrik\n"<br />
>> /etc/schroot/schroot.conf<br />
</code></p>
<p>Zur Vorbereitung der neuen Umgebung sollte man zudem die Benutzereinstellungen in die neue Umgebung einfügen. Ich habe das teilweise per mounts gemacht, teilweise einfach kopiert:<br />
<code><br />
#: echo -e "# Ubuntu chroot\n<br />
            /home /srv/chroot/ubuntu/home none bind 0 0\n<br />
            /tmp /srv/chroot/ubuntu/tmp none bind 0 0\n<br />
            /dev /srv/chroot/ubuntu/dev none bind 0 0\n<br />
            /proc /srv/chroot/ubuntu/proc proc defaults 0 0\n<br />
            /run/shm /srv/chroot/ubuntu/run/shm none bind 0 0\n"<br />
>> /etc/fstab<br />
#: cp /etc/group /srv/chroot/ubuntu/etc/group<br />
#: cp /etc/passwd /srv/chroot/ubuntu/etc/passwd<br />
#: cp /etc/shadow /srv/chroot/ubuntu/etc/shadow<br />
#: cp /etc/hosts /srv/chroot/ubuntu/etc/hosts<br />
#: mount -a<br />
</code></p>
<p>Um in der Chroot-Umgebung auch auf den XServer zugreifen zu können, kann man (als Nutzer!) xhost erlauben, alle lokal laufenden Prozesse anzuzeigen:<br />
<code>xhost + local:</code></p>
<p>Damit läuft das Chroot-System auch schon. (Ja, ich hätte auch einfach ein Script bauen können, dann hätte niemand Befehle abtippen oder kopieren und einfügen müssen. Aber man soll ja auch was lernen.) Allerdings hatte zumindest ich Probleme mit der (nicht installierten) Lokalisierung. Also geht es erst einmal ab in die neue Umgebung:<br />
<code><br />
#: dchroot -d<br />
</code><br />
Dort angekommen, habe ich zuerst die Locale auf C gesetzt, um dann ohne Fehlermeldung in der Chroot die Locales installieren zu können. Direkt darauf folgen xterm (das installiert schon mal automatisch Xserver, etc mit) und wget. Beides ist nützlich für die spätere Installation von Steam. Außerdem installiere ich jockey-common und python-apt, weil Steam sonst später sudo startet, was ich nicht benutze(n möchte).<br />
<code><br />
[#:] export LANG=C.UTF-8<br />
[#:] export LANGUAGE=C<br />
[#:] apt-get update<br />
[#:] apt-get upgrade<br />
[#:] apt-get install language-pack-de<br />
[#:] export LANG=de_DE.UTF-8<br />
[#:] export LANGUAGE=de_DE<br />
[#:] apt-get install xterm wget<br />
[#:] apt-get install jockey-common python-apt<br />
</code></p>
<p>Jetzt kann Steam auch schon installiert werden. Direkt danach werden die Abhängigkeiten nachinstalliert.<br />
<code><br />
[#:] wget http://media.steampowered.com/client/installer/steam.deb<br />
[#:] dpkg -i steam.deb<br />
[#:] apt-get -f install<br />
</code></p>
<p>Damit ist Steam installiert. Um es nutzen zu können, muss die Chroot-Umgebung aber noch wissen, wo der Xserver zu finden ist. Um sicher zu gehen, dass es klappt, habe ich vor dem Start von Steam noch eben die DISPLAY-Variable gesetzt.<br />
<code><br />
$: dchroot -d<br />
[$:] export DISPLAY=:0<br />
[$:] steam<br />
</code></p>
<p>Gratulation! Jetzt sollte Steam in der Chroot-Umgebung laufen. Allerdings ist das noch alles andere als komfortabel. Um nicht jedes Mal ins Terminal gehen zu müssen, legen wir ein kleines Skript an. Es liegt /usr/local/bin/do_dchroot und hat folgenden Inhalt:<br />
<code><br />
#! /bin/bash<br />
/usr/bin/dchroot -d "`echo $0 | sed 's|^.*/||'` $*<br />
</code></p>
<p>Dieses Skript ruft automatisch Befehle in der Chroot-Umgebung auf, die den Namen des Skripts haben. Ein direktes Aufrufen würde also „do_dchroot“ innerhalb der Chroot-Umgenung aufrufen. Das ist natürlich nicht nützlich, aber mit einem kleinen Kniff wird es sehr praktisch:<br />
<code><br />
#: ln -s /usr/local/bin/do_dchroot /usr/local/bin/steam<br />
</code><br />
Man kann Symlinks mit beliebigen Namen auf das Skript<sup>[<a href="#steam-unter-debian-mit-chroot-n-1" class="footnoted" id="to-steam-unter-debian-mit-chroot-n-1">1</a>]</sup> verweisen lassen, die dann automatisch den Namen des Links im Chroot ausführen.</p>
<p>Wenn ich nichts vergessen haben sollte, müsste Steam jetzt genau so laufen, als wäre es normal unter Ubuntu installiert.</p>
<p><strong>Update 11. Februar 2013:</strong> Einige Flüchtigkeitsfehler behoben.</p>

<ol class="footnotes">
	<li class="footnote" id="steam-unter-debian-mit-chroot-n-1"><strong><sup>[1]</sup></strong>Gefunden habe ich diese Idee bei <a href="http://ubuntuforums.org/showthread.php?t=24575">Ubuntuforums</a><a class="note-return" href="#to-steam-unter-debian-mit-chroot-n-1">&#x21A9;</a></li></ol>
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			</item>
		<item>
		<title>Steam für Linux erhältlich</title>
		<link>https://patrikschoenfeldt.de/2012/11/steam-fur-linux-erhaltlich/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Patrik Schönfeldt]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 08 Nov 2012 09:03:10 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Games]]></category>
		<category><![CDATA[Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Planet VDVC]]></category>
		<category><![CDATA[Steam]]></category>
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					<description><![CDATA[Frühe Versionen hatten ja bereits 2010 den Weg in die Öffentlichkeit geschafft, seit gestern kann man nun offiziell Steam für Linux installieren. Die Auswahl an Spielen sieht schon relativ beachtlich aus: Wer das Debian-Paket installiert, kann sich einloggen und bekommt einen für Linux zurechtgestutzten Überblick seiner Bibliothek angezeigt. Die Liste passt in meinem Fall sie &#8230; <a href="https://patrikschoenfeldt.de/2012/11/steam-fur-linux-erhaltlich/" class="more-link"><span class="screen-reader-text">Steam für Linux erhältlich</span> weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Frühe Versionen hatten ja <a href="http://www.phoronix.com/scan.php?page=news_item&#038;px=ODIwNQ">bereits 2010</a> den Weg in die Öffentlichkeit geschafft, seit gestern kann man nun offiziell Steam für Linux installieren. Die Auswahl an Spielen sieht schon relativ beachtlich aus: Wer das Debian-Paket installiert, kann sich einloggen und bekommt einen für Linux zurechtgestutzten Überblick seiner Bibliothek angezeigt. Die Liste passt in meinem Fall sie nicht mal auf das (zugegeben kleine) Display meines Netbooks, auf dem Ubuntu läuft.</p>
<figure id="attachment_428" aria-describedby="caption-attachment-428" style="width: 300px" class="wp-caption aligncenter"><a href="http://patrikschoenfeldt.de/wordpress/wp-content/uploads/2012/11/Steam-Beta-0.0.12-ubuntu.png"><img fetchpriority="high" decoding="async" src="http://patrikschoenfeldt.de/wordpress/wp-content/uploads/2012/11/Steam-Beta-0.0.12-ubuntu-300x175.png" alt="" title="Steam-Beta-0.0.12-ubuntu" width="300" height="175" class="size-medium wp-image-428" srcset="https://patrikschoenfeldt.de/wordpress/wp-content/uploads/2012/11/Steam-Beta-0.0.12-ubuntu-300x175.png 300w, https://patrikschoenfeldt.de/wordpress/wp-content/uploads/2012/11/Steam-Beta-0.0.12-ubuntu.png 1024w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a><figcaption id="caption-attachment-428" class="wp-caption-text">Steam für Linux (Screenshot)</figcaption></figure>
<p>Ubuntu ist überhaupt ein gutes Stichwort: Steam unterstützt bisher nur diese eine Distribution und wird (wie man das von Windows kennt) auch nur als 32-Bit-Version ausgeliefert. Neben der bequemen Installation über den Paketmanager ist auch die Integration in den Starter (das Dock auf der linken Seite) vorbildlich gelöst. Weitere Linux-typische Features werden allerdings (noch?) nicht unterstützt. So wäre eine engere Verzahnung mit dem Paketmanager<sup>[<a href="#steam-fur-linux-erhaltlich-n-1" class="footnoted" id="to-steam-fur-linux-erhaltlich-n-1">1</a>]</sup> zumindest möglich. Valve könnte hierfür ein Repository anbieten, sodass Software über Steam gakauft und genutz, aber von systemeigenen Funktionen aktuell gehalten würde.</p>
<p>Hier bietet Linux einen bisher von Steam nicht genutzen Vorteil über Windows: Beim Redmonter System ist es ja bisher nicht möglich, jegliche installierte Software zentral (z.B. über Windows-Update) auf dem neuesten Stand zu halten. Der Windows-8-Appstore bringt hier zwar Verbesserung, dass Microsoft aber alle Angebote vor der Einstellung kontrolliert und z.B. den Verkauf von Spielen für Erwachsene einschränkt, ist für Valve aber ein Grund gewesen, jetzt Ubuntu zu unterstützen. Linux-Repositories auf der anderen Seite bieten nämlich den Vorteil, ohne zentrale Kontrollinstanz auszukommen: Auf diese Weise kann jeder Nutzer selbst entscheiden, welche Software er im „Appstore“ sehen will.</p>
<figure id="attachment_429" aria-describedby="caption-attachment-429" style="width: 300px" class="wp-caption aligncenter"><a href="http://patrikschoenfeldt.de/wordpress/wp-content/uploads/2012/11/steam-offline-mode.png"><img decoding="async" src="http://patrikschoenfeldt.de/wordpress/wp-content/uploads/2012/11/steam-offline-mode-300x256.png" alt="" title="steam-offline-mode" width="300" height="256" class="size-medium wp-image-429" srcset="https://patrikschoenfeldt.de/wordpress/wp-content/uploads/2012/11/steam-offline-mode-300x256.png 300w, https://patrikschoenfeldt.de/wordpress/wp-content/uploads/2012/11/steam-offline-mode.png 360w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a><figcaption id="caption-attachment-429" class="wp-caption-text">Linux-Steam bietet den Offline-Mode an</figcaption></figure>
<p>Valve wird sich aber vermutlich zunächst darauf konzentrieren, alle von Windows bekannten Features auch in die Linux-Version zu implementieren. Hier sind bereits gute Fortschritte zu sehen, die „Beta“ trägt ihren Namen vermutlich zurecht – alle wichtigen Features sind vorhenden, müssen aber noch getestet werden. Selbst der Offline-Modus wird bereits angeboten – und startet auch (bevor er abstürzt). Leider ist das alles bisher noch nicht sehr nützlich, wenn man – wie ich – nicht zu den 1000 ausgewählten Teilnehmern der Closed Beta gehört. In diesem Fall kann man nämlich nichts spielen, sondern wird nur mit der Aufforderung konfrontiert, sich mit einem für die Beta zugelassenen Account einzuloggen.</p>

<ol class="footnotes">
	<li class="footnote" id="steam-fur-linux-erhaltlich-n-1"><strong><sup>[1]</sup></strong>Der Paketmanager ist vergleichbar mit Appstores: Er bietet Software zur einfachen Installation an und hält diese automatisch auf dem neuesten Stand. Nur eine Funktion zum Bezahlen ist nicht eingebaut.<a class="note-return" href="#to-steam-fur-linux-erhaltlich-n-1">&#x21A9;</a></li></ol>
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			</item>
		<item>
		<title>Windows mit Hardware-3D in der VM</title>
		<link>https://patrikschoenfeldt.de/2012/03/windows-mit-hardware-3d-in-der-vm/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Patrik Schönfeldt]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 21 Mar 2012 21:48:52 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Software]]></category>
		<category><![CDATA[Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Planet VDVC]]></category>
		<category><![CDATA[Xen]]></category>
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					<description><![CDATA[Ein Forenbeitrag über Xen und 3D hat mich schon vor längerer Zeit dazu gebracht, mein „Wintendo“ in eine VM umzuziehen. Der Vorteil ist, dass man auf diese Weise Linux und Windows gleichzeitig starten kann – und innerhalb von Sekundenbruchteilen das Betriebssystem wechseln. Mit der richtigen Hardware kann das virtuelle Windows sogar auf die echte Systemkomponenten &#8230; <a href="https://patrikschoenfeldt.de/2012/03/windows-mit-hardware-3d-in-der-vm/" class="more-link"><span class="screen-reader-text">Windows mit Hardware-3D in der VM</span> weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Ein Forenbeitrag über <a href="http://extreme.pcgameshardware.de/linux-und-sonstige-betriebssysteme/108786-xen-und-3d.html">Xen und 3D</a> hat mich schon vor längerer Zeit dazu gebracht, mein „Wintendo“<sup>[<a href="#windows-mit-hardware-3d-in-der-vm-n-1" class="footnoted" id="to-windows-mit-hardware-3d-in-der-vm-n-1">1</a>]</sup> in eine VM umzuziehen. Der Vorteil ist, dass man auf diese Weise Linux und Windows gleichzeitig starten kann – und innerhalb von Sekundenbruchteilen das Betriebssystem wechseln. Mit der richtigen Hardware kann das virtuelle Windows sogar auf die echte Systemkomponenten zugreifen und eignet sich damit, auch moderne 3D-Spiele zu starten.</p>
<p>Die Einrichtung ist eigentlich nicht weiter schwer. Man benötigt nur ein passendes Mainboard mit <a href="http://wiki.xensource.com/xenwiki/VTdHowTo">IOMMU-Unterstützung</a>, zwei Grafikkarten (eine für jedes Betriebssystem) und eine Linux-Distribution, die mindestens Kernel 3.2 mit bringt. (Es geht natürlich auch mit anderen Distributionen, aber dann muss man selber Kernel backen.) Die Schritte<sup>[<a href="#windows-mit-hardware-3d-in-der-vm-n-2" class="footnoted" id="to-windows-mit-hardware-3d-in-der-vm-n-2">2</a>]</sup> sind recht schnell durchgeführt:<span id="more-302"></span></p>
<ol>
<li>Xen über Paketmanager installieren</li>
<li>Computer neu starten – mit Xen.</li>
<li>Wenn das läuft, kann man in der „/etc/default/grub“, den Default auf Grub ändern und die „grub.cfg“ neu konfigurieren lassen.</li>
<li>Der einfachste Möglichkeit, die Grafikhardware an eine VM abzugeben, ist via Kernelmodul. Das sollte mit jeder Distribution klappen, egal ob Xen nun direkt im Kernel enthalten ist oder später geladen wird. Das funktioniert am einfachsten per Skript. Hier das, welches ich benutze (Quelle: <a href="http://wiki.xensource.com/xenwiki/Assign_hardware_to_DomU_with_PCIBack_as_module">Xen-Wiki</a>):
<p class="code"><code>BDF=0000:05:02.0<br />
# Unbind a PCI function from its driver as necessary<br />
[ ! -e /sys/bus/pci/devices/$BDF/driver/unbind ] || \<br />
        echo -n $BDF > /sys/bus/pci/devices/$BDF/driver/unbind<br />
# Add a new slot to the PCI Backend's list<br />
echo -n $BDF > /sys/bus/pci/drivers/pciback/new_slot<br />
# Now that the backend is watching for the slot, bind to it<br />
echo -n $BDF > /sys/bus/pci/drivers/pciback/bind</code></p>
</li>
<li>Skript und Kernelmodul kann man ganz „quick and dirty“ über die „/etc/rc.d/rc.local“ laden:
<p class="code"><code>xend start<br />
modprobe -i xen-pciback<br />
/etc/xen/unbind-pci.sh</code></p>
</li>
<li>Zuletzt muss man nur noch das Config-File für die VM angelegt werden. Meines sieht so aus:
<p class="code"><code>name	= "vm-win7-01"<br />
localtime=1<br />
import os, re<br />
arch	=	os.uname()[4]<br />
if re.search('64', arch):<br />
    arch_libdir = 'lib64'<br />
else:<br />
    arch_libdir = 'lib'<br />
kernel	= "/usr/lib/xen/boot/hvmloader"<br />
builder	='hvm'<br />
memory	= 4096<br />
vcpus	= 2<br />
cpus = "2,3"<br />
pci_msitranslate=1<br />
# Should be at least 2KB per MB of domain memory, plus a few MB per vcpu.<br />
shadow_memory = 32<br />
acpi = 1<br />
apic = 1<br />
disk =	['file:/home/xen/domains/win7-01/hda.img,ioemu:hda,w',<br />
	 'file:/home/xen/disks/Windows_7_x64.iso,ioemu:hdc:cdrom,r'<br />
	]<br />
boot = 'c';<br />
device_model = '/usr/' + arch_libdir + '/xen/bin/qemu-dm'<br />
sdl=0<br />
vnc=1<br />
vncconsole=0<br />
vncpasswd=''<br />
serial='pty'<br />
gfx_passthru=0<br />
pci=['05:00.0','02:00.0,1','01:06.0']<br />
usb = 1</code></p>
<p>Wenn das Image („hda.img“, eine leere Datei) vorhanden ist, lässt sich das Windows mit Hardwarebeschleunigung auch schon vom DVD-iso installieren. Fertig.</li>
</ol>
<p>Ich habe Windows auch noch eine eigene Soundkarte und eine Netzwerkkarte spendiert. Sound, da ich keine Windows-Treiber für die emulierten Karten finden konnte und Netzwerk, damit sich beide Geräte nicht den Trafic wegnehmen. Das Resultat liefert eine ähnliche Performance wie Windows direkt auf der Hardware – die gefühlte Lesegeschwindigkeit von der Festplatte ist (wohl dank Imagefile, welches man im Ram precachen kann) etwas schneller, die Gesamtperformance aber etwas schlechter (sprich: kürzere Ladezeiten aber etwas weniger FPS). Insgesamt ist es eine erwähnenswerte Alternative zum klassischen Dualboot – allein weil man ohne Wartezeit umschalten kann.</p>

<ol class="footnotes">
	<li class="footnote" id="windows-mit-hardware-3d-in-der-vm-n-1"><strong><sup>[1]</sup></strong>Windows nur zum Zocken.<a class="note-return" href="#to-windows-mit-hardware-3d-in-der-vm-n-1">&#x21A9;</a></li>
	<li class="footnote" id="windows-mit-hardware-3d-in-der-vm-n-2"><strong><sup>[2]</sup></strong>Alle angegebenen Dateinamen sind für Fedora gültig, das ich selbst benutze. Angaben für Ubuntu werde ich mit dem Release von „Precise Pangolin“ (12.04) ergänzen, da der momentan von Ubuntu genutzte Kernel noch Handarbeit erfordert.<a class="note-return" href="#to-windows-mit-hardware-3d-in-der-vm-n-2">&#x21A9;</a></li></ol>
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