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	<title>Soziale Netzwerke &#8211; Patriks Blog</title>
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		<title>Wir sind auch analog dement!</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Patrik Schönfeldt]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 30 Aug 2012 20:55:04 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>
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					<description><![CDATA[Was uns als Medienkompetenz, Lernen am Buch und Hand-Abschriften verkauft wird, bringt tatsächlich uns und unsere Kinder um den Verstand. Eine (Fast-) Replika eines Textes von Manfred Spitzer. Schriftliche Medien machen süchtig und rauben uns den Schlaf. Sie schaden dem Gedächtnis, nehmen uns geistige Arbeit ab und sind deswegen zur Förderung des Lernens im Bildungsbereich &#8230; <a href="https://patrikschoenfeldt.de/2012/08/wir-sind-auch-analog-dement/" class="more-link"><span class="screen-reader-text">Wir sind auch analog dement!</span> weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Was uns als Medienkompetenz, Lernen am Buch und Hand-Abschriften verkauft wird, bringt tatsächlich uns und unsere Kinder um den Verstand. Eine (Fast-) Replika eines <a href="http://www.focus.de/gesundheit/ratgeber/gehirn/tid-27059/forschung-und-technik-medizin-wir-sind-bereits-digital-dement_aid_789350.html">Textes von Manfred Spitzer</a><sup>[<a href="#wir-sind-auch-analog-dement-n-1" class="footnoted" id="to-wir-sind-auch-analog-dement-n-1">1</a>]</sup>.</strong></p>
<p>Schriftliche Medien machen süchtig und rauben uns den Schlaf. Sie schaden dem Gedächtnis, nehmen uns geistige Arbeit ab und sind deswegen zur Förderung des Lernens im Bildungsbereich grundsätzlich ungeeignet: Wer etwas aufschreibt, braucht es sich schließlich nicht mehr zu merken. Im Hinblick auf unseren Geist und unseren Umgang miteinander haben sie keine positiven Wirkungen, sondern vielmehr zahlreiche Nebenwirkungen: In Texten wird mehr gelogen und betrogen als in der realen Welt. Wer sich die schriftliche Welt durch Lesen erschließt, kann deutlich schlechter (weil deutlich langsamer) über sie nachdenken als diejenigen, die die reale Welt be-greifen<sup>[<a href="#wir-sind-auch-analog-dement-n-2" class="footnoted" id="to-wir-sind-auch-analog-dement-n-2">2</a>]</sup>. Und wer gelernte Sachverhalte in einer realen Gruppe diskutiert, behält sie besser als jener, der mit anderen darüber Briefe schreibt.</p>
<p><strong>Schriftstücke beeinträchtigen das Sozialverhalten und fördern Ängste und Depressionen</strong><br />
Trotz vielfacher gegenteiliger Behauptungen beeinträchtigt die Nutzung von Texten in der Regel die gezielte Informationssuche und die Selbstkontrolle. Mangelnde Gehirnbildung, vor allem in für Kognition und soziale Funktionen zuständigen Bereichen, führen zu Aufmerksamkeitsstörungen und gesteigerter Depressivität. Die Nutzung schriftlicher Medien in der Grundschule entspricht damit – auf Grund der im Kindesalter besonders großen Formbarkeit des Gehirns – dem Anfixen junger Menschen mit einer gefährlichen Suchtdroge. In England beispielsweise, dem Land mit der höchsten Dichte von schriftlichen Medien in Schulen, waren nach Angaben des dortigen Bildungsministeriums bereits im Jahr 2010 zwölf Prozent aller Schüler lesesüchtig.</p>
<p><strong>Hinzu kommen ganz einfache Lerneffekte durch permanente „Berieselung“ mit bestimmten Inhalten</strong><br />
Sex in den Medien führt zu früherem Sex bei Jugendlichen, Action-Romane animieren zu risikoreicherem Kutschefahren, Alkoholszenen in Kurzgeschichten zu mehr Alkoholkonsum. <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Werther-Effekt">Werthers Leiden</a> erhöhten die Selbstmordrate.<sup>[<a href="#wir-sind-auch-analog-dement-n-3" class="footnoted" id="to-wir-sind-auch-analog-dement-n-3">3</a>]</sup> Angesichts all dieser vielfach wissenschaftlich nachgewiesenen negativen Auswirkungen schriftlicher Medien auf Geist und Körper junger Menschen stellt sich die Frage: Warum wollen wir nicht sehen, was täglich vor unseren Augen geschieht? (…)</p>

<ol class="footnotes">
	<li class="footnote" id="wir-sind-auch-analog-dement-n-1"><strong><sup>[1]</sup></strong><del datetime="2016-07-13T11:35:27+00:00">Original erschienen auf der Webseite eines montäglich erscheinenden Magazins. Um die Leistung des Verlags zu schützen, werde ich nicht darauf verlinken.</del> <ins datetime="2016-07-13T11:35:27+00:00">Da der Unsinn mit dem Leistungsschutzrecht sich als Verlustgeschäft für Verlage herausgestellt hat, jetzt doch ein Link.</ins><a class="note-return" href="#to-wir-sind-auch-analog-dement-n-1">&#x21A9;</a></li>
	<li class="footnote" id="wir-sind-auch-analog-dement-n-2"><strong><sup>[2]</sup></strong>Zusammengefasst: Man kann aus Texten nichts lernen. Aber auch gar nichts!<a class="note-return" href="#to-wir-sind-auch-analog-dement-n-2">&#x21A9;</a></li>
	<li class="footnote" id="wir-sind-auch-analog-dement-n-3"><strong><sup>[3]</sup></strong>Zusammengefasst: Man lernt aus Texten nur schlechtes.<a class="note-return" href="#to-wir-sind-auch-analog-dement-n-3">&#x21A9;</a></li></ol>
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		<title>Datenschutz-Mythen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Patrik Schönfeldt]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 08 Feb 2012 11:46:10 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[Planet VDVC]]></category>
		<category><![CDATA[Privatsphäre]]></category>
		<category><![CDATA[Soziale Netzwerke]]></category>
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					<description><![CDATA[Die Debatte um Datenschutz im Internet, insbesondere in sozialen Netzwerken, ist geprägt von Ängsten. Das mag mit der allgemeinen angst vor den Unbekannten zu tun haben, aber auch damit, dass „das Internet“ diffus, nicht stofflich, nicht greifbar erscheint. Wenn wir eine Gefahr nicht sehen, nicht abschätzen können, erscheint sie uns besonders groß. Dieses allgemeine Problem &#8230; <a href="https://patrikschoenfeldt.de/2012/02/datenschutz-mythen/" class="more-link"><span class="screen-reader-text">Datenschutz-Mythen</span> weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Die Debatte um Datenschutz im Internet, insbesondere in sozialen Netzwerken, ist geprägt von Ängsten. Das mag mit der allgemeinen angst vor den Unbekannten zu tun haben, aber auch damit, dass „das Internet“ diffus, nicht stofflich, nicht greifbar erscheint. Wenn wir eine Gefahr nicht sehen, nicht abschätzen können, erscheint sie uns besonders groß.</p>
<p>Dieses allgemeine Problem wird jedoch verstärkt durch weitere (aktive) Verwirrung der Nutzer durch Datensammler wie Datenschützer. Das geschieht so eindringlich, dass sich mindestens zwei Mythen bereits tief im Bewusstsein der Bevölkerung eingegraben haben.</p>
<p><strong>Das Netz vergisst nie.</strong><br />
<figure id="attachment_282" aria-describedby="caption-attachment-282" style="width: 300px" class="wp-caption alignright"><a href="http://patrikschoenfeldt.de/wordpress/wp-content/uploads/2012/02/error_404.png"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="size-medium wp-image-282" title="error_404" src="http://patrikschoenfeldt.de/wordpress/wp-content/uploads/2012/02/error_404-300x184.png" alt="" width="300" height="184" srcset="https://patrikschoenfeldt.de/wordpress/wp-content/uploads/2012/02/error_404-300x184.png 300w, https://patrikschoenfeldt.de/wordpress/wp-content/uploads/2012/02/error_404.png 512w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a><figcaption id="caption-attachment-282" class="wp-caption-text">404: File has been forgotten.</figcaption></figure></p>
<p>Dinge, die im Netz allen zugänglich gemacht werden, sind schwierig unter Kontrolle zu halten. Findet jemand die Information – aus welchen Gründen auch immer – interessant und kopiert sie, entzieht sich das Datum schnell dem eigenen Einflussbereich. Man kann keine Daten von Fremdrechnern löschen – und das ist auch gut so. Selber wollte man auch nicht, dass Daten auf dem eigenen Computer einfach so verschwinden, nur weil irgendjemand anderes das so will<sup>[<a href="#datenschutz-mythen-n-1" class="footnoted" id="to-datenschutz-mythen-n-1">1</a>]</sup>. Es ist übrigens auch so, dass man niemanden dazu zwingen kann, etwas gesehenes zu vergessen: Wer sich auf der Betriebsfeier daneben benimmt, kann keinen Anspruch geltend machen, dass die Kollegen nicht mehr daran denken.</p>
<p><span id="more-270"></span></p>
<p>Diese Analogie ist aber auch in umgekehrter Richtung sehr passend. Ähnlich wie die Erinnerungen nach und nach verblassen, vergisst auch das Internet mit der Zeit: So sind Inhalte von vor einigen Jahren kaum noch zu finden. (Dazu gehören zum Glück fast alle „auf den Internet-Explorer optminierten“ Webseiten.) So gesehen hat das Internet viel Ähnlichkeit mit einem Menschen: Was nicht (mehr) interessiert, wird vergessen. Ganz von allein. Aktiv vergessen kann man nicht. Und was passiert, wenn besondere Umstände dafür sorgen, dass man nicht mehr auf Wissen zurückgreifen kann, weiß Sigmund Freud zu erklären<sup>[<a href="#datenschutz-mythen-n-2" class="footnoted" id="to-datenschutz-mythen-n-2">2</a>]</sup>.</p>
<p><strong>Privatsphäre im Netz</strong><br />
<figure id="attachment_288" aria-describedby="caption-attachment-288" style="width: 300px" class="wp-caption alignright"><a href="http://patrikschoenfeldt.de/wordpress/wp-content/uploads/2012/02/facebook-privat.png"><img decoding="async" src="http://patrikschoenfeldt.de/wordpress/wp-content/uploads/2012/02/facebook-privat-300x225.png" alt="" title="facebook-privat" width="300" height="225" class="size-medium wp-image-288" srcset="https://patrikschoenfeldt.de/wordpress/wp-content/uploads/2012/02/facebook-privat-300x225.png 300w, https://patrikschoenfeldt.de/wordpress/wp-content/uploads/2012/02/facebook-privat.png 400w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a><figcaption id="caption-attachment-288" class="wp-caption-text">Privatsphäre im Netz: Mehr Schein als Sein.</figcaption></figure></p>
<p>Große soziale Netzwerke bieten uns sogenannte „Privatsphäre-Einstellungen“ an, in denen wir festlegen können, wer Zugriff auf unsere Daten haben soll. Grundsätzlich sollte klar sein, dass jede Einstellung außer „alle“ schon aus technischen Gründen falsch ist: Mindestens der Betreiber, also beispielsweise Facebook oder Google, hat zusätzlich zugriff auf die Daten – und nutzt diese zum Beispiel zu Werbezwecken. Gleiches gilt für alle Stellen, welche von den Daten passiert werden, also Provider, etc.<sup>[<a href="#datenschutz-mythen-n-3" class="footnoted" id="to-datenschutz-mythen-n-3">3</a>]</sup> Aber selbst wenn man dieses – vielleicht schon technische – Detail außer Acht lässt, kann man im Internet nur sehr bedingt von Privatsphäre sprechen. Alles, was wir im Internet tun und kommunizieren, wird aufgezeichnet. Und selbst wenn diese Daten nicht ausgewertet werden, und nur ein begrenzter Personenkreis zugriff darauf hat, bleibt die Möglichkeit, dass jeder einzelne „private“ Moment 1:1 nach außen gekehrt wird. Man kann nicht nur ausplaudern, was eigentlich vertraulich gedacht war, man kann den genauen Wortlaut veröffentlichen.</p>
<p>Somit ist herrscht selbst in einem Internet, welches nach den Vorstellungen der schärfsten Datenschützer konzipiert wurde, eine Privatsphäre wie direkt unter einer Überwachungskamera – zu deren Aufzeichnungen aber nur die eigenen Freunde Zugriff haben. In wie fern man das als privat ansehen möchte, ist jedem selbst überlassen. Einen Einblick, wie dieses Maximalmaß erreicht werden kann, zeigt die Free Software Foundation. Dort werden die Daten der Mitglieder zwar online verwaltet, allerdings werden sie blind geändert und nicht einmal dem Mitglied selbst im Webinterface angezeigt. Dort heißt es:</p>
<blockquote><p>Although we try to make this website as safe as possible, no website will ever be considered &#8222;secure for personal data&#8220; by us. That is why the system running this website does not store your personal data. All data are stored on another machine that is both physically and network-wise secured. For that reason, it is not possible to show your settings on this page.</p></blockquote>
<p><strong>Fazit</strong></p>
<p>Im Internet ist ein Maß an Privatsphäre, wie wir es offline gewöhnt sind, nicht mit dem Komfort zu erreichen, den die meisten Nutzer einfordern. De Facto handelt es sich bei „Privatsphäre-Einstellungen“ um Augenwischerei, die dem Nutzer eine nicht vorhandene Vertraulichkeit suggerieren soll, damit er mehr Daten Preis gibt, als er sonst würde. Eine Veröffentlichung nur für eine begrenzte Gruppe ist nur schwer machbar<sup>[<a href="#datenschutz-mythen-n-4" class="footnoted" id="to-datenschutz-mythen-n-4">4</a>]</sup>. Da das Netz aber entgegen dem etablierten Mythos sehr wohl vergisst, sind die Folgen wahrscheinlich nicht so schlimm, wie uns einige Menschen glauben machen wollen. Der Schritt jedoch, aus diesen Erkenntnissen eine Post-Privacy-Bewegung zu begründen, in der man alles nach außen kehrt, ist mindestens gewagt. Nur, weil es im Internet keine Privatsphäre gibt, muss man sie nicht auch sonst abschaffen.</p>

<ol class="footnotes">
	<li class="footnote" id="datenschutz-mythen-n-1"><strong><sup>[1]</sup></strong>Auf die zweifelhaften „Möglichkeiten“ von DRM möchte ich hier nicht eingehen, da sie den meisten Menschen ohnehin nicht zur Verfügung stehen.<a class="note-return" href="#to-datenschutz-mythen-n-1">&#x21A9;</a></li>
	<li class="footnote" id="datenschutz-mythen-n-2"><strong><sup>[2]</sup></strong>Womöglich lassen sich sogar Parallelen zwischen der Verdrängung und dem Streisand-Effekt belegen.<a class="note-return" href="#to-datenschutz-mythen-n-2">&#x21A9;</a></li>
	<li class="footnote" id="datenschutz-mythen-n-3"><strong><sup>[3]</sup></strong>Über Ende-zu-Ende-Verschlüsselung werde ich wohl demnächst mal schreiben. Ein Anlass dazu wird sich bestimmt bald ergeben.<a class="note-return" href="#to-datenschutz-mythen-n-3">&#x21A9;</a></li>
	<li class="footnote" id="datenschutz-mythen-n-4"><strong><sup>[4]</sup></strong>Auch hier wären wir wieder beim Thema DRM. Und wenn man auf den Versuch von nach Ländern gestaffelten Releasedaten schaut, sieht man, dass auch dieser Versuch selbst bei gigantischen Budgets nur sehr begrenzt funktioniert.<a class="note-return" href="#to-datenschutz-mythen-n-4">&#x21A9;</a></li></ol>
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		<title>Datenschutzfreundliche Like-Buttons</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Patrik Schönfeldt]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 09 Sep 2011 07:32:25 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[meta]]></category>
		<category><![CDATA[Datenschutz]]></category>
		<category><![CDATA[Soziale Netzwerke]]></category>
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					<description><![CDATA[Bisher habe ich allen davon abgeraten, Buttons von sozialen Netzwerken auf ihren Webseiten zu integrieren. Diese übermitteln ja bekanntlich sogar Daten, wenn der nicht beim Netzwerk registrierte Besucher der Webseite gar nicht auf den Button klickt. (Bei Fighting Bytes, das von meinem guten Freund Lars und mir betrieben wird, hat er leider nen Facebook-Iframe gesetzt &#8230; <a href="https://patrikschoenfeldt.de/2011/09/datenschutzfreundliche-like-buttons/" class="more-link"><span class="screen-reader-text">Datenschutzfreundliche Like-Buttons</span> weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Bisher habe ich allen davon abgeraten, Buttons von sozialen Netzwerken auf ihren Webseiten zu integrieren. Diese übermitteln ja bekanntlich sogar Daten, wenn der nicht beim Netzwerk registrierte Besucher der Webseite gar nicht auf den Button klickt. (Bei <a title="Fighting Bytes" href="http://fighting-bytes.de/de/?p=0">Fighting Bytes</a>, das von meinem guten Freund Lars und mir betrieben wird, hat er leider nen Facebook-Iframe gesetzt und bisher nicht rückgängig gemacht. Da das Projekt momentan eh nicht sonderlich aktiv ist, halte ich das für weniger dringend<sup>[<a href="#datenschutzfreundliche-like-buttons-n-1" class="footnoted" id="to-datenschutzfreundliche-like-buttons-n-1">1</a>]</sup>.)</p>
<p>Praktisch sind diese Knöpfe allerdings schon: Man kann schnell etwas weiterempfehlen. Und mittlerweile gehören sie wohl fast zum Standardumfang einer Webseite. Eine Lösung wurde nun von <a href="http://www.heise.de/ct/artikel/2-Klicks-fuer-mehr-Datenschutz-1333879.html">Heise.de</a> angeboten und sehr schnell von <a href="http://blog.ppfeufer.de/wordpress-plugin-2-click-social-media-buttons/">H.-Peter Pfeufer als WordPress-Plugin</a> umgesetzt. Momentan wirkt das noch recht experimentell auf mich – zumindest wird es bei mir offenbar nicht richtig angezeigt. Ich hoffe, am Wochenende etwas Zeit dafür zu finden. Vielleicht können wir dann auch endlich Like-Buttons beim <a href="http://vdvc.de">VDVC</a> einbauen. Da macht das ja noch mehr Sinn als bei mir.</p>
<p><strong>Update (2.Oktober):</strong> Ich habe das Layout-Problem mittlerweile beheben können. Der (banale) Grund dafür war, dass mein Design in den Stylesheets einen  Abstand um angezeigte Bilder erzwingt – also auch um die Buttons. Ich hab das jetzt angepasst und das Plugin dann direkt auch auf <a href="http://vdvc.de">vdvc.de</a> integriert – hier wollte ich es ja vor allem testen.</p>

<ol class="footnotes">
	<li class="footnote" id="datenschutzfreundliche-like-buttons-n-1"><strong><sup>[1]</sup></strong>Memo an mich selbst<a class="note-return" href="#to-datenschutzfreundliche-like-buttons-n-1">&#x21A9;</a></li></ol>
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