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	<title>Windows &#8211; Patriks Blog</title>
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		<title>Einstieg in Git(unter Windows)</title>
		<link>https://patrikschoenfeldt.de/2017/04/minimales-tutorial-fuer-gitunter-windows-teil-1/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Patrik Schönfeldt]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 02 Apr 2017 10:21:20 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Software]]></category>
		<category><![CDATA[Git]]></category>
		<category><![CDATA[Tutorial]]></category>
		<category><![CDATA[Windows]]></category>
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					<description><![CDATA[Nachtrag (2019): Ich empfehle mittlerweile die git-Anleitung von Roger Dudler. In diesem Beitrag geht es um die Benutzung von Git unter Windows. Git ist ein Programm zur Versionsverwaltung. Wenn man ein Projekt hat, das aus mehreren Dateien besteht, kann man einen Projektstatus jederzeit sichern und bei Bedarf mit anderen teilen. Auch ist es möglich, Änderungen &#8230; <a href="https://patrikschoenfeldt.de/2017/04/minimales-tutorial-fuer-gitunter-windows-teil-1/" class="more-link"><span class="screen-reader-text">Einstieg in Git<br />(unter Windows)</span> weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Nachtrag (2019): Ich empfehle mittlerweile die <a href="https://rogerdudler.github.io/git-guide/index.de.html">git-Anleitung von Roger Dudler</a>.</p>
<p>In diesem Beitrag geht es um die Benutzung von Git unter Windows. Git ist ein Programm zur Versionsverwaltung. Wenn man ein Projekt hat, das aus mehreren Dateien besteht, kann man einen Projektstatus jederzeit sichern und bei Bedarf mit anderen teilen. Auch ist es möglich, Änderungen zwischen Versionen anzuzeigen oder auch rückgängig zu machen: Man hat sozusagen ein Backup der alten Versionen und kann jederzeit mit ihnen Vergleichen. Wenn mehrere Beteiligte gleichzeitig auf ihren Rechnern an einer Datei arbeiten, hilft Git auch, die verschiedenen Änderungen zusammen zu führen.</p>
<p>In diesem Tutorial wird davon ausgegangen, dass der Benutzer auf ein existierendes Projekt (&#8222;Repository&#8220;) zugreifen will, das auf einem Git-Server gehostet wird. Gratis Hosting für Git-Projekte bieten unter anderem <a href="https://bitbucket.org/">BitBucket </a>oder <a href="https://github.com">GitHub</a>. Da ich den Text für Gelegenheitsznutzer und Windows verfasse, benutze ich nach Möglichkeit nur die grafische Oberfläche. (Wenn man bestimmte Aufgaben oft zu erledigen hat, halte ich Kommandozeilenwerkzeuge eigentlich für benutzerfreundlicher als grafische Oberflächen. Grafische Oberflächen sind bei selterner Benutzung aber eine prima Gedankenstütze.)</p>
<p><span id="more-836"></span></p>
<p>Da Git meist nicht vorinstlliert ist, muss man es vor benutzung installieren. Windows-Nutzern sei hierfür das offizielle <a href="https://git-scm.com/download/win">Git-für-Windows-Setup</a> empfohlen. Die Voreinstellungen des Setup-Proramms sind gut gewählt, weiche nur davon ab, wenn du weißt, was du tust. (Wenn du dieses Tutorial brauchst, ist das wahrscheinlich nicht der Fall.)</p>
<p>Nach der Installation könnteGit direkt verwendet werden. Zuerst gehen wir jetzt aber einmalig in die Kommandozeile. Uploads werden von Git mit einem Namen und eine E-Mail-Adresse markiert, um die Herkunft der Änderungen zu zeigen. Die folgenden beiden Befehle (mit passender E-Mail-Adresse und Benutzernamen) in die Kommandozeile (&#8222;Eingabeaufforderung&#8220;) einfügen und fertig.</p>
<blockquote><p>git config &#8211;global user.email user@server.invalid</p>
<p>git config &#8211;global user.name &#8222;Vorname Nachname&#8220;</p></blockquote>
<p>(An dieser Stelle ging es über die Kommandozeile dann doch schneller. Das Argument Gedankenstütze zählt bei einmaliger Benutzung ja nicht.) Im Startmenü (oder auf dem Startbildschirm) sollte &#8222;<em>Git GUI&#8220;</em> auftauchen. Frisch gestartet sieht sie unbenutzt noch so aus:</p>
<p><a href="/wordpress/wp-content/uploads/2017/04/git-gui-main.png"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="aligncenter size-medium wp-image-838" src="/wordpress/wp-content/uploads/2017/04/git-gui-main-300x176.png" alt="" width="300" height="176" srcset="https://patrikschoenfeldt.de/wordpress/wp-content/uploads/2017/04/git-gui-main-300x176.png 300w, https://patrikschoenfeldt.de/wordpress/wp-content/uploads/2017/04/git-gui-main.png 451w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a></p>
<p>Wenn später eigene Änderungen hochgeladen werden sollen, muss der eigene SSH-Key beim Git-Server hochgeladen werden. Bei GitHub findet man eine Eingabemaske unter <a href="https://github.com/settings/keys">https://github.com/settings/keys</a>. Den eigenen <em>Key</em> findet man unter &#8222;<em>Show SSH Key</em>&#8220; im Menü &#8222;<em>Help</em>&#8220; der <em>Git GUI</em>. (Wer vorher noch kein SSH genutzt hat, muss per &#8222;Generate Key&#8220; einen erstellen.) Angezeigt wird der persönliche, öffentliche Schlüssel für den aktuell genutzen Computer. Er ist nicht geheim sondern dient dem Identitätsbeweis. Daher könnt ihr meinen auch gern sehen:</p>
<p><a href="/wordpress/wp-content/uploads/2017/04/git-gui-ssh-key.png"><img decoding="async" class="aligncenter size-medium wp-image-842" src="/wordpress/wp-content/uploads/2017/04/git-gui-ssh-key-300x214.png" alt="" width="300" height="214" srcset="https://patrikschoenfeldt.de/wordpress/wp-content/uploads/2017/04/git-gui-ssh-key-300x214.png 300w, https://patrikschoenfeldt.de/wordpress/wp-content/uploads/2017/04/git-gui-ssh-key.png 371w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a></p>
<p>Jetzt wird es ernst: Über &#8222;Clone Existing Repository&#8220; (in der Hauptansicht der <em>Git GUI</em>) kann ein bestehendes Projekt auf den eigenen Computer kopiert werden. Wenn man einen SSH-Key hinterlegt hat, empfiehlt es sich, hier auch eine SSH-Adresse anzugeben. (Das ist im nächsten Screenshot der Fall.) Um nur immer einen aktuellen Stand zu laden ohne eigene Änderungen zu teilen, kann man stattdessen einen HTTP-Link nehmen. Achtung: Das Zielverzeichnis darf noch nicht existieren. (Am bequemsten ist es vermutlich, wenn man sich per &#8222;Browse&#8220;-Funktion zum richtien Ort manöviert und dann den Namen des Zielverzeichnisses eintippt.)</p>
<p><a href="/wordpress/wp-content/uploads/2017/04/git-gui-clone.png"><img decoding="async" class="aligncenter size-medium wp-image-837" src="/wordpress/wp-content/uploads/2017/04/git-gui-clone-300x133.png" alt="" width="300" height="133" srcset="https://patrikschoenfeldt.de/wordpress/wp-content/uploads/2017/04/git-gui-clone-300x133.png 300w, https://patrikschoenfeldt.de/wordpress/wp-content/uploads/2017/04/git-gui-clone.png 618w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a></p>
<p>SSH-Fingerabdruck dürfte beim ersten Mal unbekannt sein. Gewissenhafte Nutzer überprüfen ihn (<a href="https://help.github.com/articles/github-s-ssh-key-fingerprints/">GitHub SSH Keys</a>). Akzeptiert wird der Key durch Eintippen von &#8222;yes&#8220; in das Textfeld.</p>
<p><a href="/wordpress/wp-content/uploads/2017/04/git-gui-projekt.png"><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-medium wp-image-840" src="/wordpress/wp-content/uploads/2017/04/git-gui-projekt-300x165.png" alt="" width="300" height="165" srcset="https://patrikschoenfeldt.de/wordpress/wp-content/uploads/2017/04/git-gui-projekt-300x165.png 300w, https://patrikschoenfeldt.de/wordpress/wp-content/uploads/2017/04/git-gui-projekt-768x422.png 768w, https://patrikschoenfeldt.de/wordpress/wp-content/uploads/2017/04/git-gui-projekt.png 899w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a></p>
<p>Nach dem Clone öffnet sich das Projekt-Fenster der <em>Git GUI</em>. Außerdem befinden sich die Dateien des Projekts auf der Festplatte. Dort kann man mit ihnen arbeiten und sie Verändern. Git wird jetzt erst einmal nicht mehr gebraucht. Man arbeitet einfach mit den lokalen Dateien, bearbeitet sie zum Beispiel mit einem Texteditor. Nur das verzeichnis &#8222;.git&#8220; (normalerweise versteckt) sollte man tunlichst nicht anfassen: Hierin legt Git seine Statusinforationen ab.</p>
<p><a href="/wordpress/wp-content/uploads/2017/04/inovesa-files-windows.png"><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-medium wp-image-844" src="/wordpress/wp-content/uploads/2017/04/inovesa-files-windows-300x237.png" alt="" width="300" height="237" srcset="https://patrikschoenfeldt.de/wordpress/wp-content/uploads/2017/04/inovesa-files-windows-300x237.png 300w, https://patrikschoenfeldt.de/wordpress/wp-content/uploads/2017/04/inovesa-files-windows-768x608.png 768w, https://patrikschoenfeldt.de/wordpress/wp-content/uploads/2017/04/inovesa-files-windows.png 950w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a></p>
<p>Irgendwann ist das Tagwerk getan &#8211; oder man will einfach einen aktuellen Stand sichern oder teilen. Wenn das der Fall ist, kann man das über die <em>Git GUI</em> tun. Die Hauptansicht sollte jetzt eine Übersicht an zuletzt geöffneten Projekten abieten:</p>
<p><a href="/wordpress/wp-content/uploads/2017/04/git-gui-main-used.png"><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-medium wp-image-839" src="/wordpress/wp-content/uploads/2017/04/git-gui-main-used-300x254.png" alt="" width="300" height="254" srcset="https://patrikschoenfeldt.de/wordpress/wp-content/uploads/2017/04/git-gui-main-used-300x254.png 300w, https://patrikschoenfeldt.de/wordpress/wp-content/uploads/2017/04/git-gui-main-used.png 453w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a></p>
<p>Per Klick auf eines der zuletzt geöffneten Projekte (&#8222;Repositories&#8220;) gelangt man leicht wieder in die Projektansicht. Diese listet nun die gemachten Änderungen auf.</p>
<p><em><a href="/wordpress/wp-content/uploads/2017/04/git-gui-projekt-benutzt.png"><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-medium wp-image-847" src="/wordpress/wp-content/uploads/2017/04/git-gui-projekt-benutzt-300x159.png" alt="" width="300" height="159" srcset="https://patrikschoenfeldt.de/wordpress/wp-content/uploads/2017/04/git-gui-projekt-benutzt-300x159.png 300w, https://patrikschoenfeldt.de/wordpress/wp-content/uploads/2017/04/git-gui-projekt-benutzt-768x408.png 768w, https://patrikschoenfeldt.de/wordpress/wp-content/uploads/2017/04/git-gui-projekt-benutzt.png 904w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a></em></p>
<p>Man kann sie nun begutachten und als Projektstand speichern. Hierzu klickt man auf Dateien mit &#8222;Unstaged Changes&#8220;, sie tauchen daraufhin bei den &#8222;Staged Changes&#8220; auf. Um die Übersicht zu behalten, sollte man jetzt noch kurz die Änderungen in der &#8222;Commit Message&#8220; zusammenfassen. Aschließend wird der Stand per Klick auf auf den &#8222;Commit&#8220;-Button (unten neben der gerade geschriebenen Zusammenfassung) gespeichert. Man kann nun jederzeit wieder auf diesen Stand zurückkehren. Wer den Weg über SSH gegangen ist, kann seine Änderungen per Klick auf &#8222;Push&#8220; auch auf den Server hochladen.</p>
<p>Wenn auf dem Server Änderungen von anderen Benutzern vorhanden sind, wird das &#8222;Push&#8220; nicht gelingen: Die fremden Änderungen müssen zunächst abgeholt und mit den eigenen zusammengeführt werden. Wie das geht, erkläre ich jetzt aber nicht mehr.</p>

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		<title>Der PC ist tot</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Patrik Schönfeldt]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 29 Sep 2012 09:42:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Software]]></category>
		<category><![CDATA[Markt]]></category>
		<category><![CDATA[Microsoft]]></category>
		<category><![CDATA[User-Interface]]></category>
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					<description><![CDATA[Windows 8 kommt. Damit opfert Microsoft den Desktop-Markt, um seinen Fuß in die Tür zum Markt für mobile Geräte zu bekommen. Das zumindest könnte eine Erklärung sein. Das User-Interface von Windows 8 ist definitiv nicht für die Bedienung mit Maus und Tastatur ausgelegt. Ich habe schon vieles benutzt oder ausprobiert, Windows seit Version 3.0, Gnome, &#8230; <a href="https://patrikschoenfeldt.de/2012/09/der-pc-ist-tot/" class="more-link"><span class="screen-reader-text">Der PC ist tot</span> weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Windows 8 kommt. Damit opfert Microsoft den Desktop-Markt, um seinen Fuß in die Tür zum Markt für mobile Geräte zu bekommen. Das zumindest könnte eine Erklärung sein.</p>
<p>Das User-Interface von Windows 8 ist definitiv nicht für die Bedienung mit Maus und Tastatur ausgelegt. Ich habe schon vieles benutzt oder ausprobiert, Windows seit Version 3.0, Gnome, KDE, Enlightenment, XFCE und diverse andere Oberflächen für Linux. Windows  8 ist das erste System, bei dem ich ohne Erklärung nicht einmal ein Fenster schließen konnte. Warum Microsoft den Nutzern so etwas antut? Vermutlich, weil sie es können – die Marktmacht ist groß genug. Fakt ist, dass die meisten die neue Version wohl als Überraschung auf einem neuen Computer entdecken werden.</p>
<p>Doch einen Firma, so groß sie auch sein mag, wird nicht zum Spaß ihre Kunden verärgern. Meine Erklärung: Microsoft hat erkannt, dass viele Menschen keinen PC brauchen und eigentlich auch gar keinen wollen. Sie haben ihren Computer, um E-Mails abzurufen und im Internet zu Surfen. Als sie ihn (oder den Vorgänger) gekauft haben, brauchte man dazu noch einen Computer. Man hat ihnen beigebracht: Um online zu sein, benötigt man einen Computer und ein Modem. Das Modem in seiner ursprünglichen Form ist inzwischen weggefallen, dass es keinen ausgewachsenen PC mehr braucht, haben viele aber noch nicht realisiert. Und selbst wenn das falsch sein sollte: Der mobile Markt wird an Bedeutung gewinnen. Und dieser läuft bisher faktisch ohne Microsoft ab.</p>
<p>Wenn es dann aber so weit ist, dass Tabletts zum Standardequipment gehören, will man in Redmond sagen können: Wir haben hier etwas, das funktioniert genau so, wie ihr es vom Desktop kennt. Hätte Microsoft für Tabletts und Desktops zwei verschiedene (jeweils besser geeignete) Oberflächen designt, würden sich die Käufer frei zwischen Apple, Android und Microsoft entscheiden. An <em>eine</em> neue Umgebung müssen sich ohnehin gewöhnen. Der Mensch ist ein Gewohnheitstier und auf dem PC kann Microsoft dem Nutzer einfacher vorgeben, das eigene Tablett-System zu erlernen.</p>
<p>Der Plan kann aber auch nach hinten los gehen: Wenn die Nutzer schon beim ersten Anblick von Windows 8 merken, dass sie sich eh umgewöhnen müssen – und so den Absprung von Windows wagen.</p>

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